
„Es gibt keine andere Option als Optimismus.
Wir müssen das Unmögliche möglich machen.“
Christiana Figueres (ehem. UN-Klimachefin)
WissensWandel³ steht für die Überzeugung, dass Wissen der erste Schritt zur Veränderung ist – und dass nachhaltiger Wandel nur dann gelingt, wenn wir ganzheitlich denken: ökologisch, ökonomisch und sozial.
Die hochgestellte Drei verweist bewusst auf die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, die in jedem Projekt, jeder Entscheidung und jedem Lernprozess mitgedacht werden.
Ökologische Nachhaltigkeit
mit Umwelt und Klima in Einklang handeln.
Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit stellt den verantwortungs-vollen Umgang mit natürlichen Ressourcen in den Mittelpunkt.
Ziel ist es, Umweltauswirkungen zu minimieren und widerstandsfähige Strukturen zu schaffen, Schwerpunktthemen sind Klimafolgenanpassung, ressourcenschonende Prozesse, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft.
Soziale Nachhaltigkeit
Teilhabe, Gerechtigkeit und Zusammenhalt fördern.
Die soziale Dimension stellt den Menschen ins Zentrum. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und gesellschaftliche Verantwortung im Unternehmen und in der Wertschöpfungskette.
Schwerpunktthemen sind Unternehmenskultur, Beteiligung von Mitarbeitenden, Diversität und Inklusion sowie Gesundheitsschutz und Resilienzförderung in Zeiten des Wandels.
Ökonomische Nachhaltigkeit
wirtschaftlich nachhaltig denken und handeln.
Nachhaltigkeit bedeutet, wirtschaftlich tragfähige Entscheidungen zu treffen, die langfristigen Wert für Unternehmen, Mitarbeitende und Gesellschaft schaffen.
Schwerpunktthemen sind Nachhaltigkeit als strategischer Wettbewerbsvorteil, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften sowie Nachhaltigkeitskennzahlen und Wirkungsmessung .
